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dc.contributor.authorIrlenbusch-Reynard, Michaeleng
dc.date.accessioned2006-02-23T12:02:01Z
dc.date.available2006-02-23T12:02:01Z
dc.date.issued2005-11eng
dc.identifier.isbn82-8088-526-9 (electronic version)
dc.identifier.urihttps://hdl.handle.net/1956/1100
dc.description.abstractDie Frage, die sich meine Untersuchung stellt, lautet: Inwieweit spielen die Thingstätten eine Rolle in der Literatur, genauer gesagt im Korpus der Íslendingasögur und Íslendingaþættir? In der Tat variieren sowohl der Umfang ihrer physikalischen Beschreibung als auch der erzählten Geschehnisse, wobei sich wiederum Unterschiede im Detailreichtum der Vorgänge auf dem Thing ergeben. Zudem ist eine Thingszene kein absolutes Muß: Einzelne Íslendingasögur kommen vollständig ohne aus, andere erwähnen das Thing lediglich am Rande, und für die þættir ergibt sich ein ganz anderes Bild. Der erste Teil dieser Untersuchung beinhaltet ein Wortfeld des Begriffes þing im behandelten Kontext und seine Abgrenzung gegenüber den anderen Versammlungen in Island und definiert somit den zentralen Terminus. Im zweiten Teil wird anhand von Textzitaten der Versuch unternommen, eine Übersicht darüber zu gewinnen, in welchem Maße isländische Regionalthinge und das Allthing Eingang in die Handlung der Texte im behandelten Korpus finden. Im dritten Teil wird dargelegt, in welchem Maße der Begriff eines literarischen Erzählelementes zutreffend ist und inwiefern von einer regelrechten Requisiten- oder Kulissenfunktion der Thingstätten gesprochen werden kann. Der Abschnitt spannt einen Bogen vom Gesamtwerk hin zu seinen größeren und kleineren strukturellen Komponenten, die den Text einerseits segmentieren, andererseits die abgebildeten Inhalte charakterisieren. Der darauf aufbauende vierte Teil analysiert sodann zwei Texte, die Droplaugarsona saga und den Ölkofra þáttr, auf die Verwendung von Thingstätten im gesamten Kontext der Handlung hin.en_US
dc.format.extent1135403 byteseng
dc.format.mimetypeapplication/pdfeng
dc.language.isogereng
dc.publisherThe University of Bergeneng
dc.subjectStrukturalismeng
dc.subjectSagaeng
dc.subjectÍslendingasöguris
dc.subjectÍslendingaþættiris
dc.subjectþættiris
dc.subjectDroplaugarsona sagais
dc.subjectÖlkofra þáttris
dc.subjectÖlkofra sagais
dc.subjectThingis
dc.subjectAlþingiis
dc.subjectþingis
dc.subjectGrágásis
dc.titleThingstätten als Erzählelemente in den Íslendingasögur und Íslendingaþættirge
dc.typeMaster thesis
dc.rights.holderCopyright the author. All rights reserved
dc.rights.holderThe authoreng
dc.description.localcodeNOLIPS350
dc.subject.nsiVDP::Humaniora: 000::Språkvitenskapelige fag: 010::Norrøn filologi: 019
dc.subject.nsiVDP::Humaniora: 000::Litteraturvitenskapelige fag: 040::Nordisk litteratur: 042
dc.subject.nsiVDP::Humaniora: 000::Kulturvitenskap: 060::Nordisk kulturvitenskap: 061
dc.subject.nsiVDP::Humaniora: 000::Historie: 070::Middelalderhistorie: 081
dc.subject.nsiVDP::Samfunnsvitenskap: 200::Sosialantropologi: 250
fs.subjectcodeNOLIPS350


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